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Wednesday, 16. may 2012 3 16 /05 /Mai /2012 11:50

 

Konnichi wa,

 

oh Entschuldigung ich bin in alte Verhaltensmuster gerutscht - es muss nun natürlich Bonjour heissen. Und aus Abenteuer Tokyo wird nun Aventure Genève.

Aber der Reihe nach. Nach nur einem halbem Jahr in 'Good old Germany' hat es uns an den schönen Genfer See verschlagen. In die Stadt der UN, des Roten Kreuzes, des CERN Forschungszentrums, der edelsten Uhren und des Gruyère (Käse).

Susannes neues Büro wurde hier im Herzen Genfs neu eröffnet und nach 2 arbeitsreichen Monaten in München startete sie hier am Montag. Ich misse die freundlichen Kollegen bei DENSO und bin dankbar die Erfahrung gemacht zu haben für die Japaner zu arbeiten. Aber nichts im Leben ist für ewig.

Wir sind hier überwältigt von all dem leckeren Essen und den Angeboten im Supermarkt. Die Stadt ist sehr sauber und die vielen historischen Gebäude harmonieren mit dem Neuen sehr gut. Es gibt keine Wolkenkratzer und noch nicht einmal Hochhäuser. Viele Mopeds säumen den Strassenrand und prägen den Verkehr. Noch nie habe ich so viele BMW C1 auf einem Haufen gesehen.

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Als ich gestern durch die Strassen bummelte stiess ich auf ein japanisches Restaurant über dem die Schweizer- und die Kantonalsflagge wehte. Genau richtig für uns und die nächsten Tage werden wir dort dinieren. Ebenso konnte ich bereits einen japanischen Supermarkt entdecken. Die Beiden Kulturen verschmelzen nun auch hier für uns.

 

Vor unserer Abreise besuchten wir noch die Verwandschaft und an der Ampel neben mir entdeckte ich am Auto folgende Werbung:

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Aus meiner Sicht ist die Namensgebung geschmacklos wenn man die Katastrophe vom letzten Jahr in Betracht zieht. Jedoch freut es mich dennoch, dass diese Jahrtausende alte Kunst auch in Deutschland seine Anhänger hat. Nicht nur Profi Köche schätzen die Schmiedekunst - auch die Hobby Gemeinde vermehrt. So manch japanischer Schmiedemeister wird sich im Grabe umdrehen ob der gezeigten Qualität und doch gefallen mir persönlich die handgeschmiedeten Unikate des Augsburger Schmieds. Aber bildet Euch selbst ein Urteil: link

 

Wer weiterhin unseren Abenteuern folgen möchte kann dies unter Aventure Genève:

 

http://hgm65.blogspot.com/

 

Und trage sich bitte in den Email Verteiler ein!

 

Sayonara ähhhhh

 

Au revoir

Monsieur Jack

 

von Jack - veröffentlicht in: Tokyo News - Community: Leben und Arbeiten im Ausland
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Wednesday, 7. december 2011 3 07 /12 /Dez. /2011 20:29

Konnichi wa,

 

wie im letzten Beitrag bereits angekündigt möchte ich auf die Aktion einer befreundeten Architektin und Künstlerin aufmerksam machen, die sich uneigennützig für die Tsunamiopfer einsetzt.

 

NihonAid

 

Hier der Link zur Homepage: http://www.studiobanane.de/nihonaid/spendenformular.pdf

 

 
Vera Liesmann:
'Durch den Kauf einer von 150 Unikaten der nihONAID-Grafiken werden Hilfsprojekte in den von Tsunami und Erdbeben zerstörten Regionen in Japan von Ihnen finanziell unterstützt.
Der Erlös geht an das
Voluntary Architects' Network:
http://www.shigerubanarchitects.com/SBA_NEWS/SBA_van_p2.htm
http://www.facebook.com/VoluntaryArchitectsNetwork
Das Voluntary Architects' Network baut mit freiwilligen Helfern temporäre Unterkünfte, um Menschen aus der Obdachlosigkeit zu befreien'.
 
Solltet Ihr noch ein Geschenk suchen könnt Ihr über den o.g. Link eine der tollen handgefertigten Grafiken erwerben und auch noch Gutes tun.
 
Grafik

 

Vera: 'Die Drucke sind 13x21cm groß und auf Highgloss Premium Photopapier.
die Technik nennt sich Cyanotypie. ich mische dazu diverse
unaussprechliche Chemikalien zusammen, die dann schlussendlich eine
photoempfindliche Flüssigkeit bilden. Damit behandel ich die zuvor
zugeschnittenen Papiere.
Nach dem trocknen werden sie belichtet und schließlich gewaschen.
Herstellungsdauer einer Grafik liegt bei ca 8-10 Stunden'.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Cyanotypie


Alle Bilder werden nummeriert, handsigniert, und in einem Einband gehalten.

 

Hiermit möchten wir allen eine schöne Vorweihnachtszeit wünschen und viel Spaß beim Weihnachtsshopping :-)

 

Sayonara

 

Jack san

 

 

 

 

 

 

von Jack - veröffentlicht in: Tokyo News - Community: Leben und Arbeiten im Ausland
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Tuesday, 29. november 2011 2 29 /11 /Nov. /2011 00:11

Konnichi wa,

 

die Tage vergingen im Zeitraffer und es ist lange her, dass ich mich gemeldet habe.

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Ja – die schöne Zeit in Japan ist nun vorüber

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und Abschied nehmen .....

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und nach einem Zwischenstopp in Peking mit dem Besuch der  verrbotenen Stadt

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und natürlich der chinesischen Mauer

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 – und na klar Mao Tse Tung's Mausoleum

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und dem Sommerpalast und....und....und.....

Jetzt hätte ich mich fast vergallopiert :-)

Nach dem hektischen und überfülltem Beijing

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nahmen wir uns noch eine Auszeit in unserem geliebten Italien – auf Sardinien um uns wieder an die europäischen Gepflogenheiten zu gewöhnen. Und wie wir das genossen haben! Ganz anders – und auch lecker! Ja kulinarisch und landschaftlich genauso wie Japan ein Highlight.

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Das lebendige Cagliari mit seinen Märkten hatte uns besonders gut gefallen und wir wollen da unbedingt wieder hin. Frankfurt – Cagliari sind ja nur 2 Std. :-))) mit dem Flieger.

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Und dann hat uns die Realität schnell eingeholt. Wohnungssuche in der 3. teuersten Stadt Deutschlands. München-Hamburg-Frankfurt-HURRAHHHHHH

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Aber wir hatten wieder mal Glück und wohnen nun möbiliert in Bockenheim sehr zentral und unsere Vermieter haben uns fast schon adoptiert. Sehr nett und diese kleine Altbauwohnung mitten im Geschehen hat es uns echt angetan. Möbeliert und sauteuer – aber klasse.

Die suche nach Wohnraum bestimmt nun unseren Alltag und nebenbei haben wir ja noch einen neuen Job zu bewältigen. Der Schritt für eine japanische Firma zu arbeiten war gewagt – aber bisher wohl mehr als richtig. Auf die Weihnachtsfeier beim Japaner freue ich mich schon sehr. Ein klein wenig 'alte Heimat' kann ich so bewahren. Eine tolle Symbiose aus unseren Kulturen nun auch in der Arbeit. Japanische Akribie gepaart mit deutschen Vorwärtsdrang bewegt doch einiges. Aber nach so kurzer Zeit kann man noch nicht allzuviel sagen.

Eine Freundin von mir ist gerade auf dem Weg nach Japan um vor Ort ein Hilfsprojekt anzustossen. Sie ist Architektin und eine begnadete Künstlerin und sie hat uneigennützig hochwertigste Bilder erstellt um mit dem Verkauf den immer noch in Behelfsunterkünften hausenden Tsunami Opfern unter die Arme zu greifen. Eine tolle Idee im eigentlichen Sinne von Weihnachten.

Nur die reinen Materialkosten werden vom Erlös abgezogen und der grosse Batzen geht direkt an die Bedürftigen. Wir sind immer noch gedanklich in Japan bei den Menschen die so Schreckliches erfahren mussten und wollen versuchen unseren kleinen Beitrag zu leisten.

In diesem Sinne eine frohe Weihnachtszeit und die Details poste ich in den kommeneden Tagen.

 

Sayonara

 

Jack-san

 

von Jack - veröffentlicht in: Tokyo News - Community: Leben und Arbeiten im Ausland
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Saturday, 3. september 2011 6 03 /09 /Sept. /2011 09:39

Konnichi wa,

 

die Weiterreise nach Nara führte uns zuerst retour nach Hiroshima und dann mit rasend schnellen - aber komfortablen 250km/h im Shinkansen nach Kyoto. Von dort mit der Bimmelbahn hatten wir genug Zeit die Landschaft zu betrachten. Abwechselnd beton-grau mit dazwischen hübschen blauen Dächern der vereinzelten Bauernhöfe garniert und dazu das saftige grün der Reisfelder im Kontrast.

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In Nara angekommen besuchten wir sofort die Tourist Info und bekamen bereitwillig wiederum einen kostenlosen Führer angeboten. Diesen sollten wir am nächsten Tag zum Besuch des Weltkulturerbes um den Hóryúji Tempel treffen. Unser Hotel lag direkt am Bahnof sehr zentral und günstig gelegen und hatte den verheissungsvollen Namen Super Hotel Lohas JR Nara Station. Super war der Empfang und die Kissenauswahl im Foyer – ja ein eigener Raum voll mit Kissen in allen Grössen und Macharten um das edle Haupt wohl zu betten. Mit einem SPA versehen kann man über die sauberen aber winzigen Zimmerchen hinweg sehen.

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Zu Fuss machten wir uns bei brutalen Temperaturen und einer Luft nahe dem Siedepunkt auf den Weg. Immer gerade aus führte uns der Weg durch die Hauptstrasse am Gangoji-Tempel (dem ersten buddhistischen Tempel Japans) vorbei zu den am Strassenrand gelegenen weniger hübschen Ara-ike Teichen.

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Die fünfstöckige Pagode, die als Wahrzeichen Nara's gilt, am Kofukuji-Tempel gefiel uns sehr gut und wir besuchten sie in der Dämmerung nochmals. Immer mehr Touristen begleitet von den 'heiligen' Rehen säumten den Weg in Richtung der eigentlichen Attraktion – dem Todaiji-Tempel aus dem Jahre 752 n.Ch.!

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Schon von weiten beeindruckt diese weltgrösste Holzkonstuktion durch Ihre Ausmasse. Um 1/3 kleiner wurde sie 1692 nach 2 Bränden wieder errichtet und befindet sich leider in einem renovierungsbedürftigen Zustand.

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Innen drinnen ist es düster und sofort ist man von der immensen Ausstrahlung des riesigen goldenen Vairocana Buddha's gefangen – es fehlen einem die Worte – gigantisch, heilig, strahlend, überwältigend …...dieser Anblick. Wir verweilen einige Zeit in der überraschenden Kühle des von Kaiser Shomu errichteten Haupttempels für alle Provinzen Japans.

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Die grossen Statuen der Wächter, die das Böse draussen halten sollen gefielen mir besonders gut. Eine witzige Besonderheit ist der Durchbruch in einer der tragenden Säulen des hölzernen Konstruktes. Es stehen so ziemlich alle Familien mit Kindern an und die dürren können sich mit einigem Geschick hindurch zwängen. Den Kids macht es mächtig Spass und es wird ganz natürlich damit umgegangen und niemand nimmt Anstoss daran.

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In Richtung Hotel kehrten wir in einem Izakaya mit 'Biergarten' ein und zu einem erfrischenden frisch gezapften Bier gab es leckere Spiesschen vom Grill. Tags drauf besuchten wir zusammen mit unserer ausgesprochen gebildeten Führerin den vor 1400 Jahren von Prinz Shotoku errichteten Hóryúji Tempel. Doch ein Stück ausserhalb gelegen überstand diese Tempelanlage wohl genau deshalb alle Kriege und Unruhen ebenso wie die grossen Feuer über die Jahrhunderte hinweg.

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Das Wetter war miserabel und ohne Schirm konnten wir keinen Schritt tun und doch waren wir für die Erfrischung von oben dankbar. Die herrliche dreistöckige Pagode wurde jedoch erst 1975 wieder aufgebaut – nachdem sie durch Blitzschlag völlig ausgebrannt war. Im inneren kann man in alle vier Himmelsrichtungen in Stein gemeisselte Szenen aus dem Leben bis zum Sterben des Herrschers bewundern.

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Die Details sind mehr wie beeindruckend und sind ohne Taschenlampe in der Dunkelheit des Ortes kaum auszumachen. Wir wurden auf ein Tässchen grünen Tee eingeladen und genossen das Getränk ebenso wie den Blick über die weitflächige Anlage. Über den Riesel der vom Regen durchweichten Wege fanden wir unseren Weg zum Bus, der uns wieder zur nahen Zughaltestelle brachte und nach einer halben Stunde Zugfahrt erreichten wir den Bahnhof in Nara.

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Ab in die Bimmelbahn und noch lange unterhielten wir uns auf der Heimreise über die nette und kostenlose Begleiterin, die wir nicht mal zum Essen einladen durften – so bescheiden war sie. An dieser Stelle nochmals Danke an diese hilfsbereiten Menschen die uns Ausländern als Guides ihre kostbare Zeit zur Verfügung stellen.

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Mit dem neuesten Shinkansen jagten wir gen Tokio und pünktlich auf die Sekunde kamen wir wie immer am Hauptbahnhof an. Wer hätte gedacht, dass man die schwüle Tokio's im Sommer als kühl empfinden kann im Vergleich zum Süden des Landes – bei nur 32°C....

 

Sayonara

 

Jack san

von Jack - veröffentlicht in: Tokyo News - Community: Leben und Arbeiten im Ausland
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Friday, 26. august 2011 5 26 /08 /Aug. /2011 05:06

Konnichi wa,

 

sicherlich eines der berühmtesten Bilder Japans ist das im Wasser stehende rote Tor in Miyajima. In der Bucht von Hiroshima gelegen waren wir mit dem Rapid Zug in 25 Minuten vom Bahnhof Hiroshima in Miyajimaguchi angekommen und eine Fähre brachte uns auf die relativ kleine Insel hinüber.

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Bereits vom Boot aus hatten wir erste Ausblicke auf das O-torii Tor und alle zückten ihre Kameras. Wie üblich. Am Terminal angekommen rief gleich die freundliche Dame in unserem Ryokan 'Miyajima Seaside Hotel' an und sie holten unser Gepäck ab. Bereits beim Warten fielen uns die streunenden Rehe und Hirsche auf. Keinerlei Scheu! Wie wenn sie Tollwut hätten – eher aggressiv – sehr seltsam.

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Unser Weg führte uns durch die Omotesando Shopping Arcade, einer von Ständen, Restaurants und Souveniershops gesäumten Strasse zum ebenfalls komplett in rot lackierten Itsukushima Shrine. Wir stoppten noch an einem Laden, der Fusspflege mit den bekannten Doktorfischen anbot.

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Eine kitzelige Erfahrung – aber nicht unangenehm – und die Fische haben den bajuwarischen Käse sogar überlebt. Von zahmen, fast frechen Rehen begleitet genossen wir den herrlichen Ausblick auf Tempelanlagen, die davor angedockten prächtig geschmückten Boote und dem Tor im Hintergrund.

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Da das Thermometer die 35°C Marke bereits überschritten hatte verbrachten wir die Mittagshitze in der Aircondition eines Restaurants bei leckerem Chirashi Sushi und vollgefuttert erklommen wir in der Nachmittagshitze über den Misen Climbing Path den Berg zum Daishoin Temple. Der Blick über die geschwungenen Dächer der Tempelanlage auf die Bucht bleibt uns unvergesslich und selbstverständlich beteten wir noch auf den Tatami Matten kniend in einem der erstaunlich kühlen Gotteshäuser.

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Auf Grund der erbarmungslosen Sonne schenkten wir uns den weiteren Aufstieg und machten uns auf den Weg zum Hotel. Nett gelegen in einer Bucht mit Sandstrand, der aber voll Algen war, die den Rehen erstaunlicherweise sehr schmeckten. Verwunderlich.

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Der Charm der 80er Jahre und ein echter Investitionsstau schockierte uns etwas angesichts des sehr hohen Zimmerpreises. Aber unser Tatami Zimmer war sauber und entsprach dem typischen Standard und das im Zimmer servierte Essen am Abend war vorzüglich.

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Nach einer ruhigen Nacht auf dem Futon beobachteten wir am kommenden Morgen während dem Frühstück die Rehe vor dem Fenster und freuten uns auf unsere Weiterreise nach Nara – der alten Hauptstadts des Reiches.

 

Sayonara

 

Jack san

von Jack - veröffentlicht in: Tokyo News - Community: Leben und Arbeiten im Ausland
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